Über die Partnerschaft mit "Stiftungsland" nehme ich auch in diesem Jahr mit meinen Veranstaltungen am Natur- und Genußfestival teil.
Der Löwenzahn ist vielfältig verwendbar. Die ganze Pflanze ist extrem widerstandsfähig und stärkt entsprechend auch unsere Widerstandskraft.
Die Pflanze wird in Frankreich "pis-en-lit" genannt. Bettnässer. Das deutet auf die stark harntreibende Wirkung hin. Durch den Kaliumgehalt wird dadurch jedoch das Herz nicht angegriffen sondern stabilisiert. Auch Nerven und Magen profitieren von den Inhaltsstoffen.
Nachdem die frische Pflanze als Tee aufgebrüht wurde, kann man die Pflanzenreste (Blüten, Blätter, Stängel...) aus dem Teesieb herausnehmen, klein hacken, mit Olivenöl, etwas weissem Balsamico, ETWAS Salz und Pfeffer abschmecken und als Salat oder Brotbelag verwenden.
Die Stängel der Blüten, die man evtl. zu Sirup (Löwenzahn-Honig) oder Gelee verarbeitet hat, kann man ebenso zubereiten und hat eine interessante und schmackhafte Vorspeise.
Dafür die Blütenstängel blanchieren, in kaltem Wasser abschrecken und dann wie bei den Überresten vom Tee verfahren.
Die Blätter als Salat schmecken weniger bitter wenn man in die Salatsauce (Öl, Essig, Sahne, Zucker, Salz Pfeffer, etwas Senf) ein noch sehr heisses gepelltes hartgekochtes und kleingehacktes Ei dazugibt.
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